Hägar der Schreckliche

 

Handelsblatt, 19. Januar 2021

Wie kann es sein, dass die Zahl der betreuten Kinder drastisch sinkt und trotzdem die im Bruttoinlandsprodukt für Schule und Kinderbetreuung gemessene Menge an erbrachten Dienstleistungen unverändert bleibt?

In: Für eine neue internationale Finanz- und Wirtschaftsarchitektur. Hrsg. M. GÜCK, Kairos Europa e.V., Heidelberg, November 2020, S. 45-49.

Für ein einfaches und faires Steuersystem ist eine Besteuerung auch von unrealisierten Wertsteigerungen zwingend erforderlich.

Wenn wir weitere Lockdowns vermeiden wollen, brauchen wir zielgenaue Maßnahmen –
zum Beispiel eine bessere Quarantäne für Infizierte nach asiatischem Vorbild.

Handelsblatt, 12. Okt. 2020, S. 10

Alle Parteien wollen Steuersenkungen für kleine und mittlere Einkommen, doch es gibt eine politische Blockade. Dabei gäbe es eine einfache Lösung.

Betriebsberater, Heft 25/2020

Kurzarbeitergeld ist zwar steuerfrei, erhöht aber den Steuersatz für den Lohn, was im Einzelfall zu erheblichen Steuernachzahlungen führen kann. Der Beitrag untersucht, wann kurzarbeitsbedingte Steuernachzahlungen drohen und wann Steuererstattungen zu erwarten sind. Zudem wird erläutert, wie die wegen Corona bis Ende 2020 erhöhten Leistungssätze die Nettolohn-Ersatzrate beeinflussen.

Betriebsberater, Heft 20/2020, S. 1111-1114.

Durch die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurde im Effekt die deutsche Volkswirtschaft großenteils stillgelegt. Dadurch wurden viele Unternehmen gezwungen, für ihre Mitarbeiter Kurzarbeit anzumelden. Dieser Beitrag erläutert, warum durch Steuereffekte der Leistungssatz von nominal 60% auf tatsächlich bis zu 73% erhöht wird bei Mitarbeitern ohne Kinder, bei Mitarbeitern mit Kindern von nominal 67% auf tatsächlich bis zu 80%.

Betriebsberater – BB, Heft 31/2019, 29. Juli 2019, S. 1751-1760

Betriebsberater – BB, Heft 27/2019, 01. Juli 2019, S. 1568-1570

In: Immaterielle Werte als zentrale Komponente internationaler Steuerstrategien, WCLF Tax und IP Gesprächsband 2017,
Springer 2019, S. 189-204.

Betriebsberater 51-52/2018, S. 3041-3042

Wirtschaftsdienst, Heft 2/2018, S. 12-14

Der am 07. Februar 2018 veröffentlichte Koalitionsvertrag will ab 2021 schrittweise den Solidaritätszuschlag abschaffen. Stattdessen wäre es aber besser, sofort alle Sozialabgaben steuerlich zu berücksichtigen, weil dadurch zielgenau die derzeit besonders belasteten mittleren sozialversicherungspflichtigen Einkommen entlastet würden.

Zeitschrift für Internationales Steuerrecht, Heft 4/2018, S. 143-154

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